Kirchenchor & Orchester St. Magnus - Bad Schussenried

 daBIhr Slogan

Grüß Gott und herzlich willkommen!

Viel Freude beim Erkunden unserer Homepage wünschen Kirchenchor & Orchester St. Magnus.

Kirchenmusik zu Weihnachten 2018 in St. Magnus

Musikalisch reichhaltig und festlich gestaltet sind die Weihnachtsfeiertage in Sankt Magnus Bad Schussenried:

Es beginnt mit dem Krippenspiel mit und für Kinder am Montag, 24.12. um 16.00 Uhr, mitgestaltet durch die Noah-Band.

Als musikalische Einstimmung in die Christmette folgt um 22.00 Uhr adventliche und weihnachtliche Orgelmusik aus verschiedenen Epochen (u.a. von Bach, Guilmant, Jones) mit KMD Matthias Wolf an der Weigle-Orgel, der in der Christmette um 22.30 Uhr auch als Kantor fungiert. Außerdem tragen Bläser der Stadtkapelle zur feierlichen Gestaltung bei.

Das weihnachtliche Festhochamt am Dienstag, 25.12. um 10 Uhr wird von Chor und Orchester Sankt Magnus mit der „Messe nach Weihnachtsliedern“ gestaltet. Alte Weihnachtsmelodien wie „Der Heiland ist geboren“, „Adeste fideles“, „Vom Himmel hoch, ihr Englein“ oder auch „Stille Nacht“, verleihen dem Gottesdienst ein besonderes weihnachtliches Flair und festlichen Glanz. Außerdem erklingen das von KMD Wolf neu komponierte Festgraduale „Viderunt omnes“ sowie das „Transeamus usque Betlehem“ von Schnabel, das inzwischen zur jährlichen Schussenrieder Weihnachtstradition gehört. Als Orgelnachspiel wird die Fanfare D-Dur von Lemmens (1823 – 1881) zu hören sein.

Der 1. Weihnachtsfeiertag wird mit der feierlichen Vesper um 18.00 Uhr in Sankt Sebastian Reichenbach zusammengefasst, die von Männerstimmen des Sankt-Magnus-Chores gesungen wird.

Händels Oratorium „Der Messias“ wurde am 25.11.2018 im Kirchenkonzert aufgeführt

Die Schwäbische Zeitung berichtet:

Dramatisch, berührend, prächtig

Bericht und Foto von Gerhard Rundel - Schwäbische Zeitung (online 26.11.2018)

Geistliche Musik und Gesang kann berühren und begeistern – wenn sie gekonnt aufgeführt wird. Dies ist den Solisten, dem Chor und dem Orchester St. Magnus am Sonntagnachmittag hervorragend gelungen. Mit dem Oratorium „Der Messias“ von Georg Friedrich Händel präsentierten die Akteure um Kirchenmusikdirektor Matthias Wolf in St. Magnus eine Aufführung der Extraklasse vor ausverkauftem Haus.

Mit einer schwermütig klingenden Ouvertüre begann das rund zwei Stunden dauernde Oratorium in drei Teilen. Das klangvolle Orchester, besetzt mit 18 Streichern, fünf Bläsern, einem Organisten und Pauker, setzte dabei gleich ein erstes musikalisches Ausrufezeichen in dem dramatischen, frommen Musikstück. Im ersten Teil, der sich um die Verheißung und die Geburt des Messias dreht, standen die Gesangssolisten Rudi Karnik (Tenor), Hannelore Patran (Alt), Anton Eisele (Bass), Theresa Heinzelmann (Sopran) und das mit Andrea Schmid-Ummenhofer (Sopran) und Gisela Bronner (Alt) gebildete Duett bei ihren begleiteten Solostücken im Vordergrund.
Mit klaren Stimmen meisterten alle Solisten die schwierigen Bibeltexte bei ihren Arien bestens. Die Instrumentalistinnen Salome Hänsler sowie Sarah Baranja begleiteten etliche Arien eindrucksvoll auf der Violine. Dazwischen erweckte der prächtig und voluminös klingende Magnuschor mit seinen rund 75 Sängern immer wieder ein Gänsehautgefühl.

Der zweite Teil, der sich in den Texten mit dem Leiden, dem Tod und der Auferstehung des Herrn beschäftigt, stand am Ende das wohl bekannteste Stück von Händels Oratorium, das „Halleluja“. Nach den ausdrucksstarken Passionsklängen war dieser gewaltige Jubelchor ein berührendes und glanzvolles Erlebnis für die Konzertbesucher. Am Ende des Oratoriums erklang dieser mächtige Jubelchor mit Pauken und Trompeten noch einmal als Dreingabe.

In den Texten der Gesänge des dritten Teiles, wird die Hoffnung auf die Wiederkunft des Messias besungen. „Würdig ist das Lamm, das da starb und hat versöhnet uns mit Gott“, heißt es im Schlusschor vor dem Amen. Das begeisterte Publikum erhob sich am Ende der großartigen Aufführung und dankte den Akteuren mit einem vier Minuten langen, frenetischen Applaus.

Der nach der gelungenen Aufführung glücklich wirkende Kirchenmusikdirektor Matthias Wolf wurde von Glückwünschen und Lobeshymnen förmlich übersät. „Es ist einfach sehr, sehr bewegend für mich“, sagte Matthias Wolf. „Ich bin zufrieden, es ist alles wunderbar“. „Es ist großartig und wahnsinnig beeindruckend und bewegend“, lobte Pfarrer Nicki Schaepen. „Unglaublich, welche Talente hier versammelt sind. Es war aber auch ein schönes und wunderbares Glaubenszeugnis“.


 

Konzert zu Ehren des Heiligen Magnus

Am Sonntag, 9. September 2018, 18.00 Uhr, fand in der Sankt-Magnus-Kirche Bad Schussenried das jährliche Konzert zu Ehren des Heiligen Magnus statt, das den Festreigen zum Magnus-, Kinder- und Heimatfest 2018 eröffnen wird. Gleichzeitig wurde im diesjährigen Konzert Pfarrer Uwe Stier offiziell verabschiedet.

Engelsmusik

Zu diesem Konzert konnte die Konzertgeigerin und Geigenlehrerin der Schussenrieder Musikschule Salome Hänsler gewonnen werden. Des weiteren gestaltete das Vokalensemble St. Magnus mit seinen Solisten das Konzert, Leitung und Orgel KMD Matthias Wolf. Textliche Beiträge wurden von Diakon Hans Hirschle gestaltet.

Schwerpunkt des Programms waren in diesem Jahr hauptsächlich Werke von Georg Friedrich Händel, der bis heute zu den wichtigsten Komponisten des Barock zählt und über den Beethoven sagte: "Händel ist der größte Komponist, der je gelebt hat. Ich würde mein Haupt entblößen und an seinem Grabe niederknien".

Neben Werken für Violine und Orgel wurden einige Chor- und Solonummern aus dem Messias von G.F. Händel erklingen, was schon auf die Aufführung dieses großartigen und weltberühmten Oratoriums durch Solisten, Chor und Orchester St. Magnus im Großen Kirchenkonzert am 25.11.2018 hinwies.


Kirchenmusik im Festgottesdienst am Magnus-, Kinder- und Heimatfest 2018

Der Festgottesdienst zu Ehren des Heiligen Magnus am Sonntag, 16. September 2018 um 9.30 Uhr in der Sankt-Magnus-Kirche Bad Schussenried wurde in diesem Jahr durch das Vokalensemble Sankt Magnus mit seinen Solisten und Mitgliedern des Orchesters Sankt Magnus unter Leitung von KMD Matthias Wolf gestaltet. 

Als Messvertonung erklang die Messe F-Dur des Schussenrieder Prämonstratenser-Chorherrn Norbertus Graf (1742 – 1822). Geboren in Riedlingen war Graf um 1775 Musikdirektor des Klosters und nach der Klosteraufhebung bis zu seinem Tod Pfarrer in Attenweiler, einer der Klostergemeinden. Graf zeigt sich in der Tonsprache ganz auf der Höhe der Zeit - der beginnenden Wiener Klassik eines Haydn oder Mozart - klanggefällige Melodien wechseln mit fugenartigen Sätzen, als Geistlicher weiß sich Graf dabei in Länge und Klangfarbe der Liturgie verpflichtet. Aufgespürt im Notenbestand von Kloster Einsiedeln hat KMD Wolf – der sich dem (kirchen)musikalischen Erbe Schussenrieds verpflichtet weiß – das Werk in eine aufführungsgerechte Form und Gestalt gebracht.

Darüber hinaus war der Psalm „Lobet den Herrn, ihr Völker“ von Gustav Eduard Stehle (1839 -1915) zu hören. Stehle, geboren in Steinhausen und nach Berufsjahren als Lehrer in Schussenried und Kanzach, wirkte als Domkapellmeister in Sankt Gallen.

St. Magnus segnet Schussenried

Aus dem Oratorium „Messias“ wurde außerdem die Chornummer „Denn die Herrlichkeit Gottes“ musiziert; selbstverständlich fehlten weder das Magnuslied noch das Kinderfestlied „Geh aus mein Herz“.

Als Orgelnachspiel erklang die Toccata in c des Elsässers Leon Boellmann mit KMD Matthias Wolf an der Orgel.


Wenn Engel reisen…

München ist immer eine Reise wert! 52 Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors St. Magnus Bad Schussenried erkunden die bayerische Hauptstadt.

Bei strahlender Sonne, blauem Himmel und frühsommerlichen Temperaturen starteten am 21. April 2018 die Chormitglieder von St. Magnus zu ihrem zweitägigen Jahresausflug. Nach kurzweiliger Busreise und kleiner Stärkung wurde das Zentrum mit engagierten Stadtführern zu Fuß erkundet. Immer mit historischem Hintergrundwissen versorgt, ging es über die Residenz und den Odeonsplatz mit seinen Prachtbauten hin zur Staatsoper. Über den Alten Hof folgte der Marienplatz und die Frauenkirche. Von dort aus gab es dann Gelegenheit, die Innenstadt auf eigene Faust zu erkunden oder sich einen schattigen Platz in einem der zahlreichen Biergärten oder Cafés zu suchen. Nach Bezug der Hotelzimmer ging es auch schon los zum Einsingen bzw. zur Gestaltung des Abendgottesdienstes in der Kirchengemeinde St. Andreas. Präsentiert wurde die „Messe D-Dur“ des Kirchenmusikdirektors und Dirigenten Matthias Wolf.
Nach einem gemeinsamen Abendessen in der Nähe des Hotels genossen Teile der Reisegruppe zum Abschluss noch die Mixkünste des Barkeepers in der Lounge.

Nach einem sehr leckeren Frühstück auf der schon sonnigen Terrasse, machte sich ein Teil der Reisegruppe nochmals auf in die Innenstadt. Hier warteten Theater, Museen, Messen, zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten oder einfach das quirlige Leben in der vom Lebensgefühl her „nördlichsten Stadt Italiens“ auf die Besucher. Der andere Teil nahm an einer geführten und sehr informativen Tour über das Rollfeld des 1992 eröffneten Franz-Josef-Strauß-Flughafens teil. Hier kommen Superlativen zusammen: 35.000 Mitarbeiter kümmern sich in diesem Fünf-Sterne-Betrieb um rund 45 Mio. Fluggäste. Auf 1.600 ha stehen u.a. drei Terminals und 44 Mio. Liter Kerosin. Terminal 1 ist das größte Gebäude Bayerns mit über einem Kilometer Länge und 40 Fluggastbrücken. Terminal 2 wurde erneut als das weltbeste Terminal ausgezeichnet. Das dritte Satellitenterminal ist mit einer internen U-Bahn zu erreichen. Am Tag werden 1.200 Starts und Landungen abgewickelt, die Standzeit beträgt i.d.R. nur 45 Minuten. Damit das klappt, müssen aber auch 50.000 Mahlzeiten bereitgestellt werden…

Am späten Nachmittag endete dieser Ausflug etwas müde, aber glücklich wieder in Bad Schussenried. Und die Reisenden waren sich einig, bald wieder eine gemeinsame Unternehmung dieser Art durchführen zu wollen.

Wer gerne Teil dieser Chorgemeinschaft werden will ist herzlich eingeladen, bei den Proben ´reinzuschnuppern: ab 04.05.2018 immer freitags um 19:30 Uhr im Kath. Gemeindezentrum, links vom Neuen Kloster.

Dirk Jansen / Manuela Weishaupt; Fotos: Dirk Jansen 

Cäcilienfeier von Kirchenchor und Orchester St. Magnus 

Am 12.01.2018 begingen Chor und Orchester die jährliche Cäcilienfeier. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst und dem Essen, standen die Ehrungen langjähriger Mitglieder und der treuesten Probenbesucher an.

Nach Aufnahme der neuen Mitglieder und der Berichte der ersten Vorsitzenden, Kassiererin, Schriftführerin und des Dirigent ging es rasch weiter zum gemütlichen Teil, da noch ein runder Geburtstag gefeiert werden durfte.

Bericht der schwäbischen Zeitung
Cäcilienfeier 12.01.2018.pdf (242.86KB)
Bericht der schwäbischen Zeitung
Cäcilienfeier 12.01.2018.pdf (242.86KB)

 

"Wo Worte nicht genügen, um Gott zu loben, kommt uns die Musik zu Hilfe."